Döbeln 2035
Ökologie & Stadtbegrünung
Wer das Hochwasser 2002 oder 2013 erlebt hat, vergisst das nicht. Die Mulde kann Freund und Feind sein. Und wer im Sommer durch die Innenstadt läuft, spürt: Hier fehlen Bäume, hier fehlt Schatten, hier fehlt Grün. Döbeln verdient eine Stadt, in der man gerne draußen ist.
Eine grüne Stadt ist keine Träumerei — sie ist Investition in Lebensqualität, Hochwasserschutz und die Zukunft unserer Kinder.
- — Hochwasserschutz ernst nehmen. Döbeln kennt die Folgen von Hochwasser. 2035 ist Vorsorge keine Sonntagsrede mehr — sondern Pflicht. Gewässerentwicklung und technischer Schutz gehen Hand in Hand.
- — Mehr Bäume, mehr Grün. Bäume kühlen, reinigen die Luft und machen eine Stadt lebenswert. 2035 hat Döbeln ein aktives Baumprogramm — gepflanzt wird nicht nur im Park, sondern in jeder Straße.
- — Dachbegrünung fördern. Gründächer speichern Regenwasser, dämpfen Hitze und verbessern das Stadtklima. Was in anderen Städten funktioniert, ist auch in Döbeln möglich — mit Beratung und Förderung.
- — Patenschaften für öffentliche Flächen. Bürger, die sich um Grünflächen kümmern, bekommen Unterstützung. 2035 ist Stadtbegrünung Gemeinschaftssache — nicht nur Aufgabe der Verwaltung.
- — Gewässer als Lebensraum entwickeln. Mulde und Freiberger Mulde sind mehr als Hochwasserrisiko. 2035 sind die Flussufer Naherholungsgebiete — gepflegt, zugänglich und einladend.
„Die Stadt ist grün, sie ist weltoffen und es gibt für unsere Jugend eine Zukunft." — Sven Weißflog
Mehr über Sven Weißflog: sven-weissflog.de